In der Eucharistischen Liturgie werden nun einige Heilige genannt.
Wer waren diese Heiligen? Dem wollen wir jetzt nachgehen. hier weiter

In der Eucharistischen Liturgie werden nun einige Heilige genannt.
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Mit Tag(s) versehen: 26. September, Armenier, Bremen, Chrysostomos-Liturgie, Damian, EG 320, Ein Arzt ist uns gegeben, Essen, Florenz, Hildesheim, Kosma, München, Prüm in der Eifel, Reliquien
home schooling – oder: der sublime Kampf gegen wirkliche christliche Spiritualität – hier klicken oder hier (leider nur auf Englisch). Und etwas zum Prinzip hier.
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Als Luther 1517 die 95 Thesen an die Tür der Universitätskirche in Wittenberg heftete, wusste er nicht, welche Folgen das haben würde. Er wollte seelsorgerlich wichtige Fragestellungen auf hier weiter(bitte klicken)
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Bald ist wieder ein Feiertag: Allerheiligen. Auch wenn es allgemein nicht bekannt ist: Allerheiligen steht auch im Festkalender der evangelisch-lutherischen Kirchen. Der interreligöse Kalender des Landes NRW irrt (nicht nur hier: auch der 1. Advent ist ein evangelisches Fest!). Was hat es mit den Heiligen nun auf sich? hier weiter
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Am Donnerstag kommt er ins Kino, der neue Film von Sönke Wortmann: Die Päpstin. hier weiter.

(Interessant sind die beiden Abbildungen: Die dramatische Inszenierung einer „Story“ (übrigens eine phantastische Aufnahme) einerseits und daneben die Darstellung aus dem römisch-katholischen Glauben: Diese Päpstin ist eine Gestalt der Macht.)

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7. Einfach anfangen!
Das Stundengebet gibt dem Leben, was wir so nötig gebrauchen: Ordnung. Die Unruhe verschwindet, das Gebet ist wie ein zeiträumliches Zuhause. Wer einer Ordnung wie der des TZB folgt, ist eingebettet in den großen Liturgischen Strom , der das Leben und Wirken Christi im Jahresrhythmus entfaltet. Die bürgerlichen Strukturierungen, die zumeist konsumgebunden, also kostspielig sind, bekommen den ihnen zustehenden geringeren Ort, ja, sie verlieren ihre Macht. Urlaub und Schlussverkauf, Bundesliga und Automesse (oder Bootsmesse u. dergl.), Karneval und Schützenfest, das alles hat ja seinen Wert. Aber es ist nicht entscheidend wichtig. Wichtiger ist, wohin ich gehe: hoffentlich zu Gott. Wichtiger ist, wo ich die Ewigkeit verbringen werde: hoffentlich bei Gott. Das regelmäßige Gebet ebnet diesen Weg.
Deshalb ist es wichtig, damit anzufangen. Sich nicht entmutigen zu lassen wegen der vielen Hindernisse, die sich auftun. Wege äußerlichem Zwang entfallene Gebetszeiten werden nicht nachgeholt – das wäre Ausdruck von Werk“heiligkeit“. Man betet nicht allein: die ganze Kirche betet an allen Orten (und mit verschiedenen Gebet und Ordnungen!). Kann man eine Gebetszeit nicht einhalten, so beten doch andere für einen weiter. Setzt man fort, so reiht man sich wieder ein: mit der Zeit oder dem Gebet, dessen Stunde nun ist.
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Wieder einmal mehr gibt es Aufregung um das Turiner Grabtuch: alles eine Fälschung?
Da im nächsten Frühjahr das Grabtuch wieder ausgestellt werden soll, werden wir noch weitere „Nachrichten“ darüber erwarteten dürften. Ihre Zielrichtung wird meistens die Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens sein. Dabei spielt es für die gesamte christliche Gotteslehre überhaupt keine Rolle! Es ist – vielleicht – nicht mehr und nicht weniger als eine Beigabe. Wir haben darüber bereits geschrieben (bitte hier klicken). Wer sich noch einmal auf die Echtheitsdiskussion einlassen möchte, mag das hier tun.
Es hat kürzlich der italienische Wissenschaftler (Wissenschaftler?) Luigi Garlaschelli ein Experiment zur Echtheit durchgeführt, welches alles und nichts, eigentlich aber nichts beweist. Nebbich: Kann man Glauben eigentlich beweisen?…Ist Wissenschaft eigentlich vernünftig?…
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Politik wollen wir im CCStM nicht betreiben. Aber zum Nachdenken anregen. Die Zusammenstellung der Artikel aus n-tv.de geschieht vor der Wahrheitsfrage. Es ist nur die muslimischerseits geforderte „Kultur der Anerkennung“, die so beleuchtet wird.
1. Römisch-katholischer Priester mutmasslich von Moslems in den Philippinen verschleppt
2. Muslimischer Feiertag für alle deutschen Schüler
Kenan Kolat, türkische (weltliche?) Gemeinde in Deutschland
mehr hier
(Den Priester sollten wir in unser Gebet einschließen.)
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Ist Gott ein Prinzip? Jenes entfernte „höhere Wesen, welches wir verehren“? (nach Heinrich Böll) Ist Gott eine gedankliche Hilfskonstruktion? Mache ich mit der Rede von Gott mein Weltbild rund, obwohl es eigentlich meint, ohne Gott bestehen zu können? Nehme ich Gott ernst oder ist er nur eine sprachliche Floskel?
Von Beginn der Bibel an ist Gott dem Menschen ein personales Gegenüber. Ein „Du“. Eben kein Prinzip. Und in und mit Jesus Christus hat er die Entfernung zu sich „begehbar“ gemacht. Er hat einen Weg zu seiner Heiligkeit aufgewiesen: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, sagt Jesus selber im Johannes-Evangelium (Kapitel 14, Vers 6). Der Vers geht noch weiter: „Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Richtig: Niemand. Ausnahmslos.
Wenn ich das Scheitern um mich herum ansehe – die Kinder, die nicht ordentlich versorgt, erzogen werden, um die man sich nicht wirklich kümmert, – die Ehen, die scheitern (aus was für Gründen eigentlich), wenn ich in den Nachrichten vom vielfältigen menschlichen Versagen lesen:
Wie kann der Mensch ernsthaft meinen, allein zurecht zu kommen?
Wir brauchen Gott, wir brauchen das „Du“, das er ist und das er uns angeboten hat. Wir brauchen ihn, seine Hilfe, seine Weisung, seinen Halt. Seine Zurechtweisung wie seinen Trost.
Ich glaube an Gott, und ich glaube ihm. Statt „glauben“ kann man hier auch „vertrauen“ sagen: Ich vertraue Gott! Deshalb kann ich mit ihm reden: Er hat zugesagt mich zu hören – und mein Gebet aus dem Glauben zu erhören.
„Wenn an Gott glauben bedeutet, von ihm in der dritten Person reden zu können, glaube ich nicht an Gott.
Wenn an ihn glauben bedeutet, zu ihm reden zu können, glaube ich an Gott. „
Martin Buber

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Luthers Morgensegen – Das Gebet für den Beginn des Tages

Des Morgens, wenn du aufstehst, kannst du dich segnen mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes und sagen:
Das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist! Amen
Darauf kniend oder stehend das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser. Willst du, so kannst du dies Gebet dazu sprechen:
Ich danke dir, mein himmlischer Vater, durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, dass du mich diese Nacht vor allem Schaden und Gefahr behütet hast, und bitte dich, du wollest mich diesen Tag auch behüten vor Sünden und allem Übel, dass dir all mein Tun und Leben gefalle. Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele und alles in deine Hände. Dein heiliger Engel sei mit mir, dass der böse Feind keine Macht an mir finde. Amen.
Als dann mit Freuden an dein Werk gegangen und etwa ein Lied gesungen oder was dir deine Andacht eingibt.
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