Christenverfolgung III
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Christenverfolgung II
Nachtrag – dieser Link
Christenverfolgung
Bisher haben wir uns vieler Kommentare enthalten: Wir predigen Christus den Gekreuzigten, vielen ein Ärgernis und vielen eine Dummheit. Und doch: Der Auferstandene lebt. Wandelt Menschen, begleitet sie in ihrem Leben, hilft ihnen, tröstet sie.
Leider berichtet unsere Presse aber völlig unzureichend über die moderne Christenverfolgung. Staaten, die sich gerne unserer Wirtschaftshilfe erfreuen und/oder ad libitum ihre Modernität bekunden, spielen da eine unrühmliche Rolle.
Und: Wer weiss schon, dass im 20. Jahrhundert mehr Christen für ihren Glauben verfolgt und auch getötet wurden als in den neunzehn Jahrhunderten davor?
Nun weisen wir auf diesen Link hin: Christenverfolgung in unseren Tagen im Sudan, neu eingestellt am 22. April 2012.
Ebenfalls sehr lesenswert ist die Website von opendoors.
Christen wissen, dass sie mit Verfolgung rechnen müssen. Aber wenn man wie der Schreiber dieser Zeilen wegen einer bestimmten Kirchenzugehörigkeit in diesem Land ein bestimmte Arbeitsstelle verweigert wird und der mehr als interessierte Arbeitgeber die Konversion fordert, dann ist das ein Witz gegenüber dem, was in den Links steht. Und es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass die Öffentlichkeit in Deutschland, die immer noch zu mehr als 2/3 einer (christlichen) Kirche angehört, nicht informiert wird. Ein Punkt mehr, an dem Deutsche verladen werden.
Ein gesegnetes Osterfest…
Woher kam der Omnibus?
1. Die römisch-katholische Kirche stellt sich nach außen hin als gefestigt und einheitlich dar. Tatsächlich aber ist sie randvoll mit Problemen: viele Theologien kämpfen um Gültigkeit, so die der Deutschen Bischofskonferenz der römisch-katholischen Bischöfe oder die der Piusbruderschaft, die von Opus Dei oder der “Kirche von unten” oder neuerdings in Österreich die der „Pfarrer-Initiative” um den früheren Wiener Generalvikar Helmut Schüller.
Als Folge davon – und das ist den meisten Menschen nicht bewusst – gibt des viele Abspaltungen oder (hier klicken)
Gründonnerstag
Der gesegnete Kelch, welchen wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi? Denn ein Brot ist’s, so sind wir viele ein Leib, dieweil wir alle eines Brotes teilhaftig sind.
1. Brief des Paulus an die Korinther, Kapitel 10, Verse 16 und 17
Was für eine Stunde!
Nissan war geworden, der Monat der Frühlingsblüte. Und nun ist es wieder so weit, das Passahfest steht es nun vor der Tür, und sie wollen es feiern, Jesus und seine Jünger, wie in jedem Jahr. Einen Saal, einen größeren Raum braucht man dazu, vor allem, wenn man nicht in Jerusalem wohnt. Und in Jerusalem wird gefeiert, das Fest des Ungesäuerten Brotes. Noch heute beenden Juden den Pessach-Seder mit dem Wunsch: “Nächstes Jahr in Jerusalem!“ So war es auch damals. Jerusalem, Stadt des Tempels, Symbol zugleich für das himmlische Jerusalem.
Da schickt sie Jesus, das Fest vorzubereiten. Und sie wollen wissen: wo? hier weiter, bitte klicken
Anfechtungen
Wer war er, der Jakobus, den Gott diese Zeilen schreiben hieß? Denn das es Gott war, das hat die Kirche bekannt, indem sie den Brief in das neue Testament aufnahm. War er, wie die Tradition immer gemeint hat, Jesu Bruder?
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