Beiträge vom März 2009
If you know some English and are tough enough to face a crucial question, try this link: http://www.youtube.com/watch?v=Gt8itGxxedI
Lia took part in a speech contest in her school in Toronto, Canada. Though some people advised her to rather change the topic to a more political correct one in order to keep a fair chance in the contest, she insisted – and won.
(Here is her shortened text going with the link above as well as the entire text. Here is the complete speech, clip and text (not flawless, though.)
This is a clear testimony based on Christian ethics for which we should be very grateful. (Our point of view see here VI.a)
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Nein, keine Sorge, niemand hat meine Bibel versteckt. Sie verstaubt auch nicht im Regal. Sie ist so griffbereit und wird so benutzt, wie es bei einer Bibel der Fall sein sollte.
Die Frage geht in eine andere Richtung. ...hier weiter
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Das Gebet des Hl. Ephräm des Syrers, wie es in orthodoxen Kirchen in den Horen der Fastenzeit gebet wird:
Herr und Gebieter meines Lebens: den Geist des Müßigganges, …weiter

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Das ist ein wahrhaft ökumenisches Fest. Alle liturgischen Kirchen haben es in ihrem Festkalender. Nicht nur gibt es gleich mehrere Kantate des lutherischen Komponisten Johann Sebastian Bach, nicht bezeichnete Luther den Gedenktag als „eins der fürnehmsten Feste“: An diesem Gedenktag nimmt die Menschwerdung Gottes, die Inkarnation, ihren Anfang. Der Bote Gottes, der Engel, sucht Maria auf – und sie willigt ein: „Ich bin des Herrn Magd. Mir geschehe, was du gesagt hast.“ Das vielleicht gerade sechzehnjährige Mädchen Maria, von Gott erwählt, wird uns zum Vorbild im Glauben: „Ich bin des Herrn. Mir geschehe, was er sagt.“
Neun Monate später wird der Heiland der Welt geboren: wahrer Mensch, aus der Jungfrau Maria geboren. Und wahrer Gott: nicht von einem Menschen gezeugt.
Ohne Weihnachten gibt es kein Ostern. Und ohne Marias tapferes und vertrauensvolles Wort „Mir geschehe, wie du es gesagt hast“ gäbe es kein Weihnachten.
Dann wäre wir nicht in Christus Begnadete. Wir könnte wahrscheinlich auch nicht wie Maria bitten, dass Gottes Wille geschehe möge. Aber nun können wir sicher sein, dass Gott uns nicht allein lässt. Dass er zu uns kommt – in seinem Wort und im Altarsakrament. Weil er damals in Jesus Christus zu uns gekommen ist.
Gott ist bei Maria gewesen, auch in der Stunde ihrer Not. So will er auch bei Dir sein, auch und gerade wenn es Dir schlecht geht. Und natürlich, wenn es Dir gut geht. Immer.
Der biblische Bericht steht beim Evangelisten Lukas, Kapitel 1, Verse 26-38.

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Johannes 12, 20-26
Warum wollen sie Jesus sehen, die Griechen? Es waren Gottgläubige übrigens – sonst wäre sie ja nicht anbeten gekommen! Vorsichtig sprechen sie einen Jünger Jesu an: Können wir den nicht mal sehen? Was mögen sie denken? Wollen sie einen Spektakelmann beschauen? Bekannt wie ein buntes Huhn? Oder den Superheiler, den Superprediger, den Supermann? Oder – ob das der Messias ist?
Es geht wohl um mehr – das zeigt die Reaktion der Jünger, das zeigt Jesu Antwort. Aber worum geht es?
Fernöstliche Religionen…weiter
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Markus 14, 43-62
Judas, der Jesus verriet: Judas, einer der zwölf Jünger, also einer von Jesu engsten Lebensgefährten, der Jesu möglichst unauffällige Festnahme im Dunkel der Nacht ermöglichte, eine Festnahme, die zum Tode führte. Er kam mit einer großen Schar bewaffneter Soldaten – heute müssten wir uns mit Maschinengewehren Bewaffnete vorstellen weiter

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Oculi Lukas 9, 57-62
Da gehen sie weiter, Jesus und seine Jünger: die Zwölf und wer immer ihm noch folgte. Aufsehen erregten sie nicht als Gruppe: Jesus war mitnichten der einzige Wanderprediger.
Aufsehen erregten die Worte und Taten Jesu. Der Ruft, heilen zu können…weiter
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Markus 14, 32-42
Anmerkungen
1. Die alte Redewendung „zittern und zagen“ drückt… weiter
Es muss einem gesagt werden.
Es muss einem gesagt werden. Denn auf alles kommt man nicht von selber. Hochbegabten weiter
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Aufräumen tut gut. Nicht nur, dass danach das Zimmer richtig „cool“ aussieht – man findet sogar einiges wieder!
So das „Afrikanische Bibellesen“. Das sind sind fünf Tipps, wie man die Heilige Schrift mit Gewinn für sich selbst lesen kann. Fünf Tipps – ….
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Markus 12, 1-12
Aus der Reformationszeit des 16. Jahrhunderts datiert eine Darstellung des Reiches Gottes auf Erden als Weinberg. Die reformatorische Seite hat ihren Weinberg im Griff und in Schuss, während der Weinberg der Kirche von Rom recht verwahrlost aussieht. Diese Polemik … weiter

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